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Behandlungsspektrum

Die Verhaltenstherapie bietet speziell für die einzelne Patientin/den einzelnen Patienten angefertigte Behandlungen an, deren Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen ist. Der Mensch steht dabei in seiner Gesamtheit (Gedanken, Emotionen, Körper und Verhalten) im Mittelpunkt.

Zentral in der Verhaltenstherapie ist, dass die spezielle Situation der einzelnen Person umfassend und in ihrer Komplexität und Funktion verstanden wird.

Nach diesem Verständnis wird ein individueller Behandlungsplan angefertigt.

Dabei werden verschiedene übergreifende und spezielle Konzepte kombiniert.

Der gezielte (und nicht absolute) Rückgriff auf klinisch evaluierte Konzepte hilft, die besten Bedingungen für eine Behandlung zu berücksichtigen. Die Verhaltenstherapie bietet Konzepte für die Behandlung von:

  • Angststörungen

  • ADHS (bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen)

  • Zwangsstörungen

  • Depression, Manie, bipolare Störung

  • Essstörungen

  • Persönlichkeitsstörungen

  • Suchterkrankungen (Alkohol, Medikamente, Drogen, Glücksspiel)

  • Psychosen (im Behandlungskonzept mit anderen Maßnahmen)

  • körperliche Erkrankungen (chronische Schmerzen, Neurodermitis, Tinitus, Spannungskopfschmerzen etc.)

  • Probleme mit anderen Menschen, Konflikte in der Schule, in der Arbeit, in der Familie

  • Unklarheit der eigenen Ziele und Werte, Unzufriedenheit, Orientierungslosigkeit

  • Partnerschaftsprobleme

  • Probleme im Bereich der Sexualität

Auch wenn Sie Ihre Problemstellungen noch nicht genau benennen können - in einem psychotherapeutischen Erstgespräch können Sie diese abklären.